Webdesign mit Content Management-Systemen

CMS (Content Management-Systeme) wie Wordpress oder Joomla! sind openSource-Programmpakete zum Erstellen von Webseiten. Der Vorteil gegenüber reinen HTML-Seiten besteht in einer vereinfachten Administration. Dass bedeutet, dass auch Personen, die in EDV-Fragen weniger versiert sind, Texte ändern oder ergänzen können. Die Administratoren loggen sich ins Backend ein und können dann gleich mit dem Schreiben anfangen.

Texteditoren: Texte schreiben, ändern formatieren Die Funktionalität wird über Texteditoren bereit gestellt, die ähnlich zu bedienen sind wie Textverarbeitungsprogramme. Wer openOffice oder Word kennt, für den ist es einfach, die inhaltlichen Änderungen vorzunehmen. Längere Texte schreibt man am besten zunächst einmal in einem der genannten Textverarbeitungsprogramme vor, kopiert sie (Tastenkombination STRG+C) und fügt sie dann im Backend des Content Management-Systems ein (STRG+V). Auch Textformatierungen wie Schriftfarbe, Schriftart, Fett- oder Kursivschriftgehen auf die gewohnte Weise. Wenn man die Änderungen abgespeichert hat, kann man im Frontend, also auf der Webseite selbst, mit der Tastenkombination STRG+F5 die Browser-Ansicht erneuern und die aktualisierten Texte begutachten. Somit können auch Unternehmen oder Vereine, die keine eigenen EDV-Experten haben, problemlos ihre Internet-Präsenz weitgehend selbst verwalten. Mit der Zuweisung verschiedener Benutzerrechte ist es möglich, dass verschiedene Sachbearbeiter ihre Fachgebiete quasi in Eigenregie darstellen. Den Firmen gelingt es damit, schneller zu agieren und gegenüber der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. openSource-CMS: in der Grundversion kostenlos, Erweiterungen nur teilweise kostenpflichtig Der Vorteil von Systemen wie Wordpress oder Joomla! ist, dass die Basisfunktionen kostenlos sind. Selbst zahlreiche Erweiterungen wie etwa Google Maps- oder Formular-Plugins gibt es in zahlreichen kostenlosen Varianten. Das gleiche gilt für die Layouts. Nur wer etwas ganz Spezielles haben möchte, muss zu den kostenpflichtigen Versionen greifen. Hinzu kommt die weite Verbreitung der Systeme. Webmaster haben so die Möglichkeit, in zahlreichen Internet-Foren Unterstützung einzuholen, wenn sie selbst mit ihrem Latein am Ende sind. Unter dem Strich sind Content Management-Systemen aus dem openSource-Sektor eine gute Sache.







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